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Final Memory of Project AnDiW

Dear Employers, Human Resources Managers, Recruitment Companies Trainers and Audience!

The developments and recommendations which are offered to your attention have been approbated in the EU states (Germany, Italy, Latvia, Lithuania, the United Kingdom, Greece, Luxemburg, Bulgaria, and Turkey – EU candidate). The recommendations provide guidelines on how to increase labour resources attracting talented and capable employees from relatively large inactive social group – people with disabilities.

The abovementioned labour resource potential is insufficiently integrated in the labour market and the level of employment in this social group is low. However, as the research and evaluation of good practice shows, the employees from this social group – people with disabilities – perform their working duties qualitatively and are loyal to the firms they work for.

 

September 2011

 
Willkommen auf der AnDiW Webseite!

Das "Möglichkeiten statt Behinderungen am Arbeitsplatz" (AnDiW) Projekt will die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt verringern und die Möglichkeiten der Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt verbessern, um ihnen die gleichen Rechte und Pflichten wie für alle im Land zu gewähren.

 

Die Projektpartner wollen ihre Kenntnisse über die Beschäftigungssituation von behinderten Menschen in den Partnerländern sowie der Mechanismen zur Stimulation von Unternehmern, sie zu beschäftigen, erweitern. Die Partner werden die Situation auf nationaler und internationaler Ebene untersuchen und vergleichen und ihre Kenntnisse und Erfahrungen austauschen.

 

Das AnDiW Projekt basiert auf dem Leonardo da Vinci Pilotprojekt "Ability not Disability in Employment“ (AnDE, Projektnummer2003-LV/03/B/F/PP-172.002 Projektzeitraum 01.11.2003 bis 31.12.2005, Projektträger: ISMA), das darauf abzielte, Arbeitgeber theoretisch und praktisch auf die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen vorzubereiten (www.ande.isma.lv).

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.